Gesichter, Tiere, Masken: Pappteller bemalen

Der Kreis als Grundform ist geradezu perfekt für Gesichter und Masken. Und noch für viel mehr. Und das stabile Material? Ideal für eine Malaktion!

Pappteller sind vielleicht sogar von der letzten Party zuhause. Sonst gibt es sie in jedem Drogeriemarkt. Und der Kauf lohnt sich: Kinder lieben es, auf die vorgegebene Form Gesichter zu malen. Und das Beste: Diese hier lassen sich auch gleich noch zu Masken machen. Und Rollenspiele und Verkleiden sind für Kinder ja wirklich eine Lieblingsbeschäftigung, ganz unabhängig vom Fasching.

 

Dürfen wir vorstellen: Pirat und Prinzessin Pappteller

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Die Kinder malen ihr Wunschgesicht. Vielleicht eine Prinzessin, ein Räuber oder ein Pirat? Es halten alle Farben gut auf dem Material: Wasser- oder Acrylfarben sowie Filz- oder Wachsmalstifte. Zur Maske wird der Teller dann ganz einfach: Zunächst die Augen ausschneiden. Dann entweder links und rechts in den Rand ein kleines Loch stechen, ein Gummiband durchziehen, und jeweils mit einem Knoten befestigen. Alternativ kann man an das untere Ende der Maske einfach auch ein Stück stabilen Karton als Haltestab kleben, die Maske wird dann vor das Gesicht gehalten. Wird das Gesicht nicht zur Maske, dann vielleicht einfach zur hübschen Wanddekoration im Kinderzimmer? Dort werden vielleicht alle Familienmitglieder ausgestellt. Oder die besten Freunde und Freundinnen?

 

Frosch, Katze oder Tiger? Mit den passenden Farben entstehen Tiermasken

 

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Aus den Papptellern lässt sich mit Farbe aber auch ein Tier zaubern: Zum Beispiel ein Marienkäfer. Oder die Kinder malen ein Katzen, Löwen- oder Froschgesicht. Aus einem Stück bunten Tonpapier, oder einem zerschnittenen, bemalten Pappteller werden dann nochdie Ohren angeklebt. Die Tiergesichter sind natürlich auch hervorragende Masken, oder hübsche Bilder für die Wand!

 

 

 

 

 

 

 

 

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